Die Problemlösung bei Kalt­wasser­satz Verschmut­zungen und Korrosion in wasser­führenden Kühlsystemen.

Einfach einfüllen und vergessen!

Prozesskühler und wasserführende Systeme haben höchste Anforderung zu erfüllen und sind meistens permanent im Einsatz. Ihre uneingeschränkte Verfügbarkeit ist elementare Voraussetzung für effiziente Betriebsabläufe und Produktionsprozesse. Umso gravierender sind die Folgen, wenn die Kühlsysteme nicht mehr einwandfrei funktionieren.

Ursachen für Fertigungsfehler

3D Drucker und industrielle Verfahren der Kunststoff- und Metall­verarbeitung erfordern eine exakte, konstante Kühlung der Produktions­systeme. Störungen haben unmittelbare Auswirkung auf das Produkt.

Wartungsaufwand

Will man Systemausfälle vermeiden müssen Prozesskühler und Kühl­kreiseläufe regelmäßig gewartet werden. Dies beansprucht Zeit und ist mit hohen laufenden Kosten verbunden.

Systemausfälle

Leider sind die Kühl­leitungen oft unzugänglich. Es kommt zu Kalk­ablagerungen, Algen­bildung, Verstopfungen - bis das System blockiert.

Erfahren Sie jetzt die Ursachen von Verunreinigungen und Korrosion. Und warum unser stabiles Prozesskühlungsmedium CoolFlux 42 die perfekte Problemlösung für Kaltwassersätze ist und wie Sie wasserführende Prozesskreisläufe vor Verunreinigungen und Korrosion schützen können.

Die Ursachen

Verunreinigungen und Korrosion können gravierende Folgen haben. Ist die System-Wasser­qualität nicht optimal auf die Prozess­kühlung abgestimmt, kann es zu Störungen und System­ausfällen durch Korrosion und Verschmutzung kommen.

Biologische Belastungen

Bei halboffenen Kaltwassersätzen führen Schwankungen in der Glykol-Konzentration oder des pH-Werts sowie ein kontinuierlicher Eintrag von Staub und Sauerstoff zu günstigen Lebens­bedingungen für Bakterien und Algen. Eine entstehende Biologie kann zum Verstopfen von Kühlkanälen, Wärmetauschern oder Leitungen und Wasserfiltern führen.

Korrosionsgefahr

Hat das Kühlmittel mit unterschiedlichen Metallen Kontakt, fördert dies den Ionenaustausch - von höherwertigen hin zu minder­wertigeren Materialien. Es kommt zu Ablagerungen oder Korrosion, z.B. in Kapillaren oder Kühlkanälen. Der Einsatz von entmineralisiertem Wasser (destilliertes Wasser) oder reinem Leitungs­wasser unterstützt aktiv die Korrosion.

Die Lösung

Coolflux 42 - das prozess-stabile Langzeitfluid für 3D Druck und industrielle Anwendungen wie Spritzguss und Metallverarbeitung.

Coolflux 42 ist ein innovatives Prozesskühl-Fluid für höchste Ansprüche. Durch sein konstantes Mischungsverhältnis sind biologische Belastungen ausgeschlossen. Vergessen Sie Verunreinigung an den Rohr-Innenwandungen, biologische Schlierfilme, Bakterienwuchs und Algenbildung, Kalbablagerungen und Korrosion, verstopfe Düsen und Ventile, Druckverluste durch Querschnittsverengungen, Verminderung des Wärmeübergangs u.v.m.

Einfache Anwendung, vielfacher Schutz

Coolflux 42 ist ein fertiges Kühlfluid und ersetzt das Kühlmittel im Ganzen. Es muss nicht vor Ort angemischt oder beigegeben werden. Einmal in den zuvor gereinigten Kühlkreislauf eingebracht, schützt es nachhaltig vor Verunreinigungen und sorgt ganz ohne Serviceaufwendungen für ein langzeitstabiles System. Kostengünstig und effektiv.

für den Inneneinsatz

  • für Lebensmittel­anwendungen geeignet
  • keine SVHC Stoffe (Substance of very high concern)
  • nicht auf der Kandidatenliste der REACH Verordnung

für den Außeneinsatz & Lebensmittelanwendungen

  • Speziell für die Produzierende und verarbeitende Lebensmittelindustrie konzipiert
  • NSF Zulassung
  • Erweiterter Frostschutz von -30°C Standard

So einfach geht's

Schritt 1

Analyse

Voraussetzung für das einwandfreie Funktionieren unseres Kühlfluids ist ein einwandfrei sauberes System. Mit unseren Analysen kommen wir Störungen im Kühlprozess auf die Schliche und legen den Grundstein für anwendungs­spezifische Lösungen zur individuellen Reinigung / Sanierung Ihres Kühlsystems.

Bewertung des eingesetzten Kühlfluids

  • Aussehen
  • Farbe
  • Trübung, Bodensatz
  • pH-Wert
  • Dichte
  • Säurekapazität

Bewertung von Korrosionsprozessen

  • Eisen
  • Kupfer
  • Zink
  • Aluminium

Biobelastung

  • Test auf koloniebildende Einheiten
Schritt 2

Reinigung

Systemsanierung ist ein komplexes Unterfangen, das Expertise und viel Erfahrung erfordert. Eine manuelle durchgeführte, mechanische Reinigung der Kaltwassersätze und Kühlkreisläufe wie sie vieler Orts üblich ist, ist nicht nur aufwendig, sondern auch in den seltensten Fällen langfristig erfolgreich, da die Systemkomponenten nur teilweise zugänglich sind.

Professionelle Hilfe bei Verunreinigung

Nur eine intensive chemische Reinigung mit speziellen auf die Anwendung abgestimmten Laugen und Säuren sowie Neutralisation schafft wirklich saubere Kaltwasser­sätze und Kreisläufe und damit die Basis für den Einsatz von Coolflux.

Schritt 3

Coolflux einfüllen

Coolflux bildet einen Schutzfilm und schützt nachhaltig vor Korrosion und Algenbildung. Durch sein konstantes Mischungsverhältnis wird das Risiko für biologische Belastungen auf ein Minimum reduziert. Auch wurde es in mehreren Tests auf alle gängigen Materialien von Kühlsystemen hin abgestimmt.

Minimiert und verhindert bio. Belastung in Kühlkreisläufen

Verhindert Kalkablagerungen und Korrosion in Kühlkreisläufen

PH-Wert stabil

Kein Anmischen vor Ort, kein Hantieren mit Chemikalien oder Bioziden

Los gehts ...

Wasseranalyse

  • Analyse Kit mit Dip Slide für Biobelastung
  • Probebehälter für Kühlfluid
  • Analysebericht
  • Kostenloser
    Hin- und Rückversand
    (innerhalb Deutschlands)

Eine professionelle Wasseranalyse Ihrer Prozesskühlsysteme schafft Klarheit und ist die beste Basis, um Ihr Kühlsystem gezielt vor Verunreingiungen und Korrosion zu schützen.

* Diese Felder müssen ausgefüllt werden.

Unsere Leistungen im Überblick

  • Auslegung von Kühlsystemen
  • Systemanalyse und Beratung
  • Reinigung von Kaltwasser­sätzen und Kühlkreisläufen
  • Wasser-/PH-Wertanalysen
  • Coolflux 42 Kühlfluid